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29.06.1999

11.45-1-8

Grundsätze für die Ausbildung von
Fachkräften für Arbeitssicherheit (Musterplan)


A 4.2

Grundsätze für die Ausbildung von Fachkräften für Arbeitssicherheit

(Musterplan)

1. Allgemeines

Bei der Aufstellung eines Planes für die Ausbildung der Fachkräfte für Arbeitssicherheit sind die
nachfolgenden Grundsätze zum Anhalt zu nehmen.

1.1 Gesetzliche Grundlagen

Aufgrund der Bergverordnung über den arbeitssicherheitlichen und den betriebsärztlichen Dienst vom
24. Oktober 1997 (BVOASi), § 3 Abs. 2 Nr. 1, sind als besondere Fachkräfte für Arbeitssicherheit
zu berufen

  • Sicherheitsingenieure*,
  • Sicherheitstechniker* und -meister*,
  • sonstige Sicherheitsfachkräfte.

Die Aufgaben dieser Sicherheitsfachkräfte ergeben sich insbesondere aus § 4 Abs. 1, § 14 und
§ 15 BVOASi.

Die zur Erfüllung der arbeitssicherheitlichen Aufgaben erforderliche Fachkunde muß, abgesehen von
den in § 5 BVOASi genannten Ausnahmen, durch eine Ausbildung nach einem der zuständigen
Behörde** anzuzeigenden Plan erworben sein.

1.2 Persönliche Voraussetzungen

An der Ausbildung zur besonderen Fachkraft für Arbeitssicherheit sollen nur Personen teilnehmen, die
mindestens 2 Jahre in geeigneter Weise praktisch tätig gewesen sind und,

  • sofern sie zum Sicherheitsingenieur ausgebildet werden, zur Führung der Berufsbezeichnung 
    "Ingenieur" berechtigt sind,
  • sofern sie zum Sicherheitstechniker oder -meister ausgebildet werden, zur Führung der
    Berufsbezeichnung Techniker oder Meister berechtigt sind,
  • sofern sie zur sonstigen Sicherheitsfachkraft ausgebildet werden, beruflich qualifizierte
    bergmännische Fachkräfte oder sonstige Facharbeiter sind,

die eine Berufsausbildung nach Handwerksordnung oder Berufsbildungsgesetz erfolgreich
abgeschlossen haben.

1.3 Allgemeine Zielsetzung

Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung der erforderlichen Fachkunde auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit.
Die Ausbildung soll auf die Identifikation mit der Tätigkeit als Fachkraft für Arbeitssicherheit ausgerichtet
sein und deshalb auch die Förderung von Human- und Sozialkompetenz sowie Methodenkompetenz
berücksichtigen. Die künftige Fachkraft für Arbeitssicherheit soll insbesondere lernen, wie Arbeitssysteme
zu gestalten sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutz in die betriebliche Organisation integriert werden
können. Nach Abschluß der Ausbildung sollen die Teilnehmer in der Lage sein, die ihnen zugewiesenen
arbeitssicherheitlichen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.

2. Aufbau, Organisation und Inhalt der Ausbildung

2.1 Allgemeines

Die Ausbildung gliedert sich in

- Grundausbildung (Ausbildungsstufe I),
- vertiefende Ausbildung (Ausbildungsstufe II),
- bergbauspezifische Ausbildung (Ausbildungsstufe III).

Zwischen den Ausbildungsstufen II und III ist ein Praktikum durchzuführen, in dem das erworbene
Wissen in der Praxis selbständig, aufgabenorientiert und betriebsbezogen angewendet wird. Das
Praktikum sollte vorzugsweise im eigenen Betrieb durchgeführt werden; wenn dieses nicht möglich ist,
kommen hierfür auch solche Betriebe oder Organisationen in Betracht, die von der Art her vergleichbar
sind. Die Praktikumsaufgaben sollen i.d.R. innerhalb von 8 Wochen abgeschlossen werden. Die
Ausbildungsstufen I-III sind in einem zeitlichen Rahmen durchzuführen, der in der Regel 6 Wochen
nicht überschreitet, wobei die Ausbildungsstufen I und II zusammen 4-5 Wochen und die
Ausbildungsstufe III 1-2 Wochen umfassen sollen. Für die sonstigen Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
die nicht als Fachkräfte für den gesamten Aufgabenbereich nach § 4 Abs. 1 BVOASi berufen werden,
kann die Ausbildungszeit entsprechend ihrer Aufgaben verkürzt werden. Die theoretische Ausbildung
und das Praktikum sollen innerhalb eines Zeitraums von höchstens 3 Jahren absolviert werden. Die
Themen sind den modular aufgebauten Anlagen 1 bis 3 zu entnehmen.

2.2 Grundausbildung (Ausbildungsstufe I)

In der Ausbildungsstufe I wird insbesondere Grundlagenwissen über Arbeitsschutzorganisationen und
Behörden, über arbeitsbedingte Belastungen und Gefährdungen sowie zur Gestaltung sicherheits- und
gesundheitsgerechter Arbeitssysteme vermittelt. Die Teilnehmer erwerben Verständnis für die Rolle und
das Aufgabenspektrum der Fachkräfte für Arbeitssicherheit sowie Kenntnisse über das überbetriebliche
Arbeitsschutzsystem und über das Vorschriften- und Regelwerk des Arbeitsschutzes (s. Anlage 1).

2.3 Vertiefende Ausbildung (Ausbildungsstufe II)

In der Ausbildungsstufe II wird das in der Grundausbildung erworbene Wissen zur Planung, Umsetzung
und Lösung komplexerer Aufgaben insbesondere anhand von Beispielen angewendet (s. Anlage 2).
Ausbildungsstufen I und II können direkt miteinander vernetzt sein. Im Anschluß an die Ausbildungs-
stufe II ist das i.d.R. achtwöchige Praktikum durchzuführen. Leitlinie des Praktikumsteils ist ein zeit-
gemäßes, ganzheitliches Arbeitsschutzverständnis, welches konsequent auf Prävention setzt.
Charakteristisch für diesen Ausbildungsabschnitt ist ein aufgaben- und handlungsbezogenes Lernen,
welches durch Verknüpfung von Theorie und Praxis den Erwerb fachlicher, inhaltlicher, methodischer
und betriebspraktischer Kompetenz fördert und damit zur umfassenden arbeitssicherheitlichen
Handlungskompetenz führt.

2.4 Praktikum

Die im Praktikumsteil zu bearbeitenden Aufgaben leiten von der Grundausbildung (Ausbildungsstufe I)
bzw. vertiefenden Ausbildung (Ausbildungsstufe II) auf die bergbauspezifische Ausbildung
(Ausbildungsstufe III) über. Die sich aus den Themenfeldern der Ausbildungsstufe III (s. Anlage 3)
ergebenden Praktikumsinhalte sind darauf ausgerichtet, vornehmlich das selbständige praktische
Arbeiten der einzelnen Teilnehmer bzw. kleiner Teilnehmergruppen auf der Basis des in den
Ausbildungsstufen I und II vermittelten theoretischen Wissens zu fördern. Die im Praktikum erzielten
Arbeitsergebnisse sind in der Ausbildungsstufe III von den Lehrgangsteilnehmern selbständig unter
Verwendung aktueller Präsentationstechniken vorzustellen und mit den anderen Lehrgangsteilnehmern
vertiefend zu diskutieren. Seitens der Lehrgangsleitung ist sicherzustellen, daß die Ausbildungsinhalte
der Ausbildungsstufe III durch entsprechend zu streuende Aufgabenstellungen im Praktikumsteil von
den Lehrgangsteilnehmern insgesamt abgedeckt werden.

2.5 Bergbauspezifische Ausbildung (Ausbildungsstufe III)

In der Ausbildungsstufe III werden die erforderlichen bergbauspezifischen Kenntnisse vermittelt,
wobei in der Regel auf das in den Ausbildungsstufen I und II sowie im Praktikum erworbene Wissen
aufgebaut wird. Die Ausbildungsstufe III sollte die nachgenannten 6 Themenfelder umfassen, die
entsprechend der Branchenspezifik auszufüllen sind (s. Anlage 3):

1. spezifische rechtliche Grundlagen,
2. spezifische Gefährungsfaktoren,
3. spezifische Maschinen/Geräte/Anlagen,
4. spezifische Arbeitsverfahren,
5. spezifische Arbeitsstätten und
6. spezifische personalbezogene Themen.

2.6 Sonstige Anforderungen

Dem Ausbildungsziel entsprechend sind Fachkenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, wobei
jeweils der neueste Stand der Sicherheitstechnik zugrunde zu legen ist. Um die vorgesehenen
Ausbildungsinhalte vollständig vermitteln zu können, sollen insbesondere moderne Techniken
der Wissensvermittlung (z.B. mediengestützte Lernmethoden) verstärkt eingesetzt werden.
Soweit Kenntnisse im Arbeits- und Gesundheitsschutz nachgewiesen werden können,
entscheidet die zuständige Behörde gemäß § 5 Abs. 2 zweiter Halbsatz BVOASi über eine
mögliche Anrechnung; entsprechend entscheidet die zuständige Behörde auch bei einem
Branchenwechsel einer Fachkraft für Arbeitssicherheit über den erforderlichen Umfang der
bergbauspezifischen Ausbildung. Auch externe Fachkräfte für Arbeitssicherheit in
außerbetrieblichen Diensten müssen über die erforderlichen Branchenkenntnisse verfügen.

3. Ausbildungsabschluß

Die Ausbildung ist durch eine Lernerfolgskontrolle, die sich an den Ausbildungszielen orientiert,
entweder nach den einzelnen Ausbildungsstufen oder nach der Ausbildungsstufe III abzuschließen.

4. Teilnahmebescheinigung

Über die erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung ist zum Nachweis der erforderlichen Fachkunde
der Fachkraft für Arbeitssicherheit eine Bescheinigung auszuhändigen.

Dortmund, den 29. 06. 1999

Landesoberbergamt NRW

v o n   B a r d e l e b e n

* In den Bundesländern, in denen eine geschlechtsneutrale Formulierung gefordert ist, ist in allen
entsprechenden Fällen die Textstelle anzupassen.

** Hier ist von jedem Bundesland die jeweils zuständige Behörde (z.B. Landesoberbergamt) zu benennen.

 


Anlage 1 (zu Kapitel 2.2)

Ausbildungsstufe I

(Grundausbildung)

Lernabschnitt I:

1: Einführung in Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie in die Aufgaben der Fachkräfte für
    Arbeitssicherheit
2: Grundlagen der Methodik aktueller Präsentationstechniken
3: Aufbau und Aufgaben der Arbeitsschutzbehörden, Berufsgenossenschaften sowie anderer inner- und
    außerbetrieblicher Arbeitsschutzorganisationen

Lernabschnitt II:

4: Grundlagen für das Entstehen und das Vermeiden von Unfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen

Lernabschnitt III:

(Basiswissen zu Gefährdungsfaktoren und gesundheitsfördernden Faktoren)
5: Grundlagen zu gesundheitsgefährdenden und gesundheitsfördernden Faktoren
6: Mechanische Faktoren
7: Faktoren der Elektrizität
8: Klimatische und thermische Faktoren
9: Schall und Schwingungen
10: Ionisierende und nicht ionisierende Strahlung
11: Gefahrstoffe
12: Brand- und Explosionsgefahr
13: Licht und Farbe
14: Psychische Faktoren
15: Weitere Faktoren sowie multifaktorielle Gefährdungen

Lernabschnitt IV:

(Rechtliche Grundlagen zur Verantwortung sowie Leistungen der Unfallversicherungsträger)
17: Versicherungsfälle und Leistungen der Unfallversicherungsträger
18: Rechtspflichten und Rechtsfolgen

Lernabschnitt V:

19: Ermitteln und Beurteilen von Gefährdungen (Gefährdungsanalyse)

Lernabschnitt VI:

20: Ableiten und Festlegen von Zielen zur Gestaltung sicherer und gesundheitsgerechter Arbeitssysteme

Lernabschnitt VII:

(Basiswissen zur Gestaltung von sicheren und gesundheitsgerechten Arbeitssystemen)
21: Grundlagen der Arbeitssystemgestaltung
22: Anforderungen an Maschinen, Geräte und Anlagen sowie an Arbeitsverfahren
23: Anforderungen an Arbeitsstätten und Arbeitsplätze
24: Anforderungen an die Arbeitsorganisation, Arbeitsstrukturierung sowie an Arbeitszeit und
      Pausengestaltung
25: Persönliche Schutzausrüstungen
26: Grundlagen der arbeitsmedizinischen Maßnahmen und der Gesundheitsförderung im Betrieb
27: Technische, organisatorische und verhaltensbezogene Maßnahmen

Lernabschnitt VIII:

(Lösungssuche und Entscheidungshilfe)
28: Einführung in das Handeln der Fachkräfte für Arbeitssicherheit
29: Beurteilung von Maßnahmen und Mitwirkung in Entscheidungsprozessen
30: Arbeitsschutz und Wirtschaftlichkeit

Lernabschnitt IX:

(Wirkungskontrolle und Präsentation von Arbeitsschutzmaßnahmen)
31: Der Beitrag der Fachkräfte für Arbeitssicherheit bei der Durch- und Umsetzung von Maßnahmen
      sowie Wirkungskontrollen
32: Techniken und Methoden für sozialkompetentes Handeln der Fachkräfte für Arbeitssicherheit,
       insbesondere das Mitarbeitergespräch

Lernabschnitt X:

(Grundwissen zum Arbeitsschutzmanagement)
33: Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in die betriebliche Organisation
34: Ausgesuchtes Beispiel für die Integration des Arbeitsschutzes in betriebliche Prozesse
      (z.B. Betriebliches Gefahrstoffmanagement)
35: Formen der Mitarbeiterbeteiligung
36: Aufgaben der Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Gestaltung und Entwicklung des betrieblichen
      Arbeitsschutzmanagements
37: Betriebliche Programme zum Arbeitsschutz

Lernabschnitt XI:

38: Zusammenfassung der Grundausbildung und Ausblick auf die vertiefende Ausbildung

 


Anlage 2 (zu Kapitel 2.3)

Ausbildungsstufe II

(vertiefende Ausbildung)
1: Rolle und Aufgaben der Fachkraft für Arbeitssicherheit auf konzeptionellem und planerischem Gebiet
2: Umgestaltung von Arbeitsstätten durch Veränderungen der technischen Ausstattungen (Fallstudie)
3: Sichere und gesundheitsgerechte Arbeit (Fallstudie)
4: Betriebliche Verkehrssicherheitsarbeit
5: Arbeitsschutz und Unternehmenslogistik - Ganzheitliche Problemanlayse und Lösungsansätze für
    die Berücksichtigung von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Gestaltung der Logistik
6: Die Zusammenarbeit der Fachkräfte für Arbeitssicherheit mit Führungskräften im Betrieb
7: Zusammenfassung der vertiefenden Ausbildung und Vorbereitung des Praktikums einschließlich der
    Aufgabenverteilung gemäß den Themenfeldern der Ausbildungsstufe III

 


Anlage 3 (zu Kapitel 2.4 und 2.5)

Ausbildungsstufe III

(Vermittlung der bergbauspezifischen Kenntnisse unter Einbeziehung des im Praktikum erworbenen
Wissens)

Themenfeld I:

(Spezifische rechtliche Grundlagen)

1: Aufbau und Aufgaben der Bergbehörde und der Berufsgenossenschaft(en)
2: Rechtsvorschriften für den Arbeitsschutz im Bergbau (z.B. Bundesberggesetz und Bergverordnungen)
3: Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokument (Erstellung und Fortschreibung)
4: Zusammenwirken von Betrieb und Betriebsrat mit den Fachkräften für Arbeitssicherheit
    (z.B. Betriebsverfassungsgesetz und Montanmitbestimmung)
5: Arbeitssicherheitlicher Dienst und arbeitsmedizinische Aspekte im Bergbau (z.B. BVOASi und
    GesBergV)
6: Unfallmeldewesen, computerunterstützte Arbeitsunfallanalysen (z.B. Unterlagenbergverordnung und 
    SGB VII)

Themenfeld II:

(Spezifische Gefährdungsfaktoren)

7: Bergbauspezifische Berufskrankheiten (z.B. Silikose) und Unfälle
8: Umwelteinflüsse am bergbaulichen Arbeitsplatz (z.B. Staub, Lärm, Vibration, Klima, Beleuchtung,
    Gase, Nebel, Dämpfe, gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe)
9: Besondere Gefahren im Bergbau (z.B. Gasausbruch, Steinfall)

Themenfeld III:

(Spezifische Maschinen/Geräte/Anlagen)

10: Anforderungen an Maschinen, Geräte und Anlagen sowie die Gewinnung und den Transport im
      Bergbau (z.B. Elektro-Bergverordnung)

Themenfeld IV:

(Spezifische Arbeitsverfahren)

11: Technische und organisatorische Maßnahmen für die Arbeitssicherheit unter und über Tage
      (z.B. Flucht- und Rettungswege, Gasschutz)
12: Sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten im Bergbau (z.B. Heben und Bewegen von Lasten
      in engen Räumen, Arbeiten im Schacht, Arbeiten an Böschungen)

Themenfeld V:

(Spezifische Arbeitsstätten)

13: Ergonomische Gestaltung von bergbaulichen Arbeitsplätzen (z.B. Führerstände von Fahrzeugen)
14: Anforderungen an Arbeitsplätze und Arbeitsstätten im Bergbau (z.B. Gestaltung von Bohrplätzen)

Themenfeld VI:

(Spezifische personenbezogene Themen)

15: Personenbezogene Maßnahmen der Arbeitssicherheit unter und über Tage (z.B. Zirkelarbeit,
      Unterweisungen, betriebliches Vorschlagswesen)
16: Persönliche Schutzausrüstungen im Bergbau (z.B. Filterselbstretter)